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25. Mai
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Second Life

Ab sofort finden Sie die Initiative Vermisste Kinder auch in Second Life.

Second Life ist eine virtuelle Welt – eine dauerhaft bestehende 3D-Umgebung, die von ihren Bewohnern, den sogenannten "Avataren", erschaffen und weiterentwickelt wird. Dort können Menschen als virtuelle Figuren miteinender interagieren, spielen, Handel betreiben, sich in Gruppen organisieren und sich seit neuestem auch über die Thematik "vermisste Kinder" informieren.




 
 



 

Das seit 2003 online verfügbare System hat inzwischen mehr als elf Millionen registrierte Benutzerkonten, über die rund um die Uhr bis zu 60.000 Nutzer gleichzeitig in das System eingeloggt sind.

So wurden mittlerweile an unterschiedlichen Standorten in Second Life Plakate und Litfasssäulen aufgebaut, um möglichst viele Menschen damit zu erreichen.
Auch dort informieren wir über aktuelle Vermisstenfälle und unsere Präventionsarbeit, beispielsweise durch die kostenlose Kinderschutzfibel von Prof. Adolf Gallwitz.

Gleichzeitig können Sie auf eine kleine Zeitreise durch die Geschichte der Initiative Vermisste Kinder gehen. Von den Anfängen 1997 mit der Aktion "Wir helfen suchen" der Fernseh-Talkshow "Schreinemarkers-TV" bis zu der Plakatsuche im Großformat gemeinsam mit der Firma Ströer im Jahr 2008.




 



 

Durch einen Klick auf die obenstehende Grafik gelangen Sie direkt zur Second Life Weiterleitung.
Je nachdem, ob Sie schon einen kostenlosen Account besitzen oder nicht, können Sie sich direkt zur virtuellen Filiale der Initiative Vermisste Kinder teleportieren lassen oder zuerst ein kostenloses Benutzerkonto in wenigen Schritten einrichten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!




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